Der Sonntagsbraten ist in Deutschland eine alte Tradition, aber auch unter der Woche wollen viele nicht auf ein schönes Stück Fleisch verzichten.
Gänsebraten, Enten oder Putenbraten als Festbraten sollte man vor dem Braten zirka eine halbe Stunde lang in kochendes Wasser legen. Das Fett zieht besser ein und macht das Fleisch viel saftiger und auch weicher und zarter.

Ein saftiger Schweinebraten
ist nicht nur Sonntags ein Genus.
Schweinebraten, Schweinefilet, Lammbraten, Roastbeefbratenreste kann man sehr gut wieder verwenden. Schneidet man das Fleisch in sehr dünne Scheiben und hat man was gutes für den Brotbelag oder man kann sie als Einlage für eine gute Brühe für Suppe verwenden.
Es ist passiert, die Lammkeule oder die Entenbrust im Backofen ist zu dunkel geraten. Ganz einfach, man legt ihn für 10 Minuten mit der Kruste nach unten in die Soße, schon ist er wieder genießbar.
Der Schweinebraten kann noch besser schmecken und bekommt einen pikanten Geschmack, wenn man ihn mit Honig einpinselt, bevor man ihn im Backofen schiebt. Mit Rotkohl und Kartoffelbrei schmeckt es besonders gut.
In Deutschland, isst man immer mehr Weihnachtsgans und die Gewürze sind dabei sehr wichtig, wenn es noch besser schmecken soll. Wenn man vor dem Braten Kräuter wie Majoran, Rosmarin, Thymian in die Bauchöffnung steckt, kann sich das Kräuteraroma voll entfalten.
Achtung: Geflügel muss man immer gut durchgaren, wegen der Salmonellengefahr.