Der Nährwert ist gering und sie enthalten Kalium, Phosphor und Vitamine. Sie wachsen in Höhlen, dass ist der großen Vorteil, denn sie enthalten kaum Schadstoffe.

Pfifferlinge sind aus
der Küche nicht mehr wegzudenken.
Zuchtpilze sind schon vorgeputzt, man braucht sie nur kurz zu spülen und mit Küchenpapier abtrocknen. Man darf sie niemals im Wasser liegen lassen, denn sie saugen das Wasser auf. Zum braten und schmoren sind sie sehr gut geeignet.
Der Champignon ist der bekannteste Zuchtpilz und auch der preiswertesten. Es gibt weiße und braune Sorten. Etwas teuerer sind die braunen aber dafür der Geschmack ist intensiver. Gefüllte Champignons ist einfach zu machen und schmeckt lecker.
Die asiatischen, gezüchteten Pilze sind sehr aromatisch. Shiitake-Pilze sollen besonders gesund sein. Der Hut ist dunkel und der Stiel dünn und faserig bis zäh und sollte abgeschnitten werden. Man braucht nur der Shiitake mit Küchenkrepp abwischen. Man kann sie auch trocken finden. Die Pilze nur kurz garen.
Der Geschmack de Austernpilze ist intensiv und auch aromatisch. Mit Butter und Knoblauch sollte man die Pilze kräftig braten. Als Beilage zu Fleisch oder Nudeln sind sie ein Genuss. Gerichte aus allen Zuchtpilzen, die fertig gekocht sind, kann man aufwärmen oder einfrieren, aber es ist nicht zu empfehlen, da dabei viel Geschmack verloren geht.