Kaviar mit Sekt ist eine Delikatesse.

Die delikaten Fischeier sind ein Leckerbissen. Aber nicht immer galt der Kaviar als Delikatesse, in der Vergangenheit wurde der Kaviar von armen Russischen Fischern gegessen. Denn nichts anders als Fischeier sind aber der Rogen von Stör. Schnell wandelte sich der Kaviar zu einer Speise für Reiche und besondere Anlässe.


Kaviar auf Blinis,
dazu ein Glas Sekt.

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Beluga Kaviar:

Das ist der Kaviar mit den größten Eiern und die teuerste Sorte, die man finden kann. Die Körner sind dunkelgrau, etwas silbrig fest und trocken.

Sevruga Kaviar:

Eine kleine Störart mit kleineren Körnern, er ist auch der preiswertester aber der Geschmack ist sehr gut. Es gibt eine Kreuzung aus Sevruga und Ossetra, benannt Ship-Stör fast kein Unterschied im Geschmack mit dem Sevruga.

Keta Kaviar:

Die Farbe ist rötlich bis Orange und die Körner sind sehr groß. Er wird meistens in Gläser abgefüllt. Er ist dekorativ für kalte Platten aber von Geschmack nur zufriedenstellend. Aus der Glasschale oder aus der Dose, schmeckt Kaviar am besten Eisgekühlt. Puristen essen Kaviar pur auf getoastetem Weißbrot oder Blinis. Als Getränk trinkt man Sekt zum Kaviar oder besser noch Champagner.

Kaviar Rezeptvorschläge:

Heiße Folienkartoffel mit saurer Sahne, warmen Pellkartoffeln oder Blinis mit Crème fraîche und Kaviar, ein beliebtes Gericht als Vorspeise oder Imbiss. Nicht pasteurisierter Kaviar in Dosen kann man im Kühlschrank mehrere Wochen aufheben.


Kaviar mit Sekt ist eine Delikatesse.
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