Mit einfachen Finger-Übungen, mobilisieren die Hände neue Energie. Das hilft bei Kopfschmerzen, Müdigkeit, in Stress-Situationen. Mit den aus der asiatischen Heilkunde stammenden Finger-Übungen, Mudras werden die Reflexzonen der Hände aktiviert. Während der Übungen von einer viertel bis halben Stunde werden im Körper Reaktionen, in Gang gesetzt. Jeder Finger hat eine besondere Bedeutung. Den fünf Fingern unserer Hand werden uns sowohl mentale als auch körperliche Kräfte geben.

Mit einfachen Finger-Übungen,
mobilisieren die Hände neue Energie. .
Der Daumen steht mental für Willenskraft, Vitalität und Lebensfreude. Organisch für Magen, Lunge, und Immunsystem.
Der Zeigefinger steht mental für Mut, Selbstwertgefühl und Zuversicht. Organisch für Dickdarm, Bauchspeicheldrüse und Atmung.
Der Mittelfinger wird mit Harmonie, Geduld und innerer Ruhe verbunden. Organisch für Kreislauf, Blase und Galle.
Der Ringfinger aktiviert Lust und Liebesfähigkeit, Sinnlichkeit. Im Körper steht er für Leber und Nieren.
Der kleine Finger stimuliert Logik, Sprache und Geist. Im Körper repräsentiert er Dünndarm, Lymphe und Herz.
Wer sich müde und hat mit Abgeschlagenheit und Antriebslosigkeit zu kämpfen, sollte mit diesem Mudra versuchen. Dazu wird der linke Daumen auf den Nagel des linken Mittelfingers gelegt. Der rechte Daumen wird zwischen linken Mittelfinger und Daumen geschoben. Die restlichen Finger strecken und zwanzig Mal tief ein- und ausatmen. Die Hand wechseln und Übung wiederholen. Das stimuliert das Nervensystem und bringt den Kopf in Schwung.
Üben Sie die Mudras mit geschlossenen Augen, das Entspannt schneller. Kopfweh, und Spannungen im Kopf kann man auch wegmassieren. Diese Übung befreit die Stirnhöhlen und bringt die körpereigene Energie in Balance. Daumen, Zeige- und Mittelfingerspitze der rechten und linken Hand aneinander drücken. Ringfinger eingeknickt in die Daumenfalte legen. Kleinen Finger strecken. Zwanzig Mal tief ein- und ausatmen, drei bis vier Mal wiederholen.
Unter Stress leidet heute fast jeder und wenn sie gehetzt, nervös und angespannt ist dieses Mudra Besonders hilfreich.. Rechter und linker Daumen werden aneinander gelegt. Die restlichen Finger bilden eine Faust, wobei sich die Knöchel berühren. Die Arme angewinkelt mit den Händen auf Magenhöhe halten. Langsam durch die Nase tief ein- und ausatmen. Dadurch wird die Hirnanhangdrüse aktiviert, die das Schlafhormonsystem reguliert.