Schon früher hat man den Pfeffer wegen seiner Würzkraft und seinem wohltuenden Wesen geschätzt. Pfeffer macht fette Speisen bekömmlicher. Feinschmecker verwenden nur frisch gemahlene Pfeffer aus einer Handmühle. Drei verschiedene Sorten sind auf dem Markt: Schwarz, Grün und Weiß.

Pfeffer ist die Gewürzgrundlage
für viele Speisen.
Weißer Pfeffer stammt von vollreifen, dunkelroten Beeren, die man einige Tage gären lässt. er hat ein zartes Aroma und ist für milde Suppen, Saucen oder Fisch geeignet.
Schwarzer Pfeffer ist kräftiger, und wird meistens mit einer Mühle grob gemahlen.
Die unreife Pfefferbeeren sind grün und haben einen milderen Geschmack als die anderen Sorten aber die Schärfe des schwarzen Pfeffers. Die Beeren werden in Dosen oder Gläsern eingelegt, man gibt sie ganz oder zerdrückt zu vielen Gerichten mit Fleisch oder Fisch.
Roter Pfeffer wie Szechuan oder Cayennepfeffer haben nichts mit dem uns bekannten Pfeffer zu tun. Sondern Roter Pfeffer besteht aus den Früchten einer tropischen Holunderpflanze, der Geschmack ist süßlich-scharf und passt gut zu exotischen Gerichten.
Der Szechuan Pfeffer ist die dunkelrot, getrocknete Früchte eines Chinesischen Baumes. Sein Aroma ist besonders scharf.
Cayennepfeffer ist der schärfste aller Scharfmacher. der stammt aus den roten getrockneten Chilischotten.
Ohne Salz und Pfeffer würden viele Gerichte viel zu fade schmecken.