Die Qualität von Rindfleisch hängt davon ab, ob das Fleisch ausreichend abgehangen ist. Ob Roastbeef Braten oder saftiges Steak, das Rind bietet eine Vielzahl von Teilstücken, die vom Verbraucher sehr schwer zu überblicken sind.

Ein Saftiger Sonntagsbraten
aus Rindfleisch.
Schauen Sie sich das rohe Fleisch genau an. Ein dunklerer Rand ist ein Zeichen für gute Fleischreife. Das ergibt zartes Fleisch. Die helle bis mittelrot Fleischfarbe ist das Fleisch von jüngeren Tieren, dunkelrot ist das Fleisch von älteren Tieren. Der Fettrand hat viele Aromastoffe, die beim Braten für den guten Geschmack sorgen.
Schmoren heißt anbraten mit Fett bei circa 130 Grad im offenen Topf. Ewas Flüssigkeit geben, dann zugedeckt schmoren lassen. Braten im Backofen Braten im Backofen ist für größere Fleischstücke geeignet. Der Braten wird bei 220 Grad zehn bis 15 Minuten angebraten, dann senkt man die Temperatur auf 120 Grad und das Fleisch pro Kilogramm eine Stunde gegart.
Beim Kurzbraten wird das Fleisch in sehr heißem Fett angebraten und gegart. Die Fleischstücke bei Hitze schnell anbraten.
Das Rinderfilet liegt unter dem Rücken des Rindes. Das Stück ist besonders zart. Es ist das zarteste und teuerste Stück vom Rind und ist zu Kurzbraten und Grillen geeignet.
Man schneidet das Roastbeef auch aus dem Rinderrücken. Aus dem Roastbeef werden die Steaks geschnitten. Die sind zu Kurzbraten und Grillen geeignet. Kugel oder Nuss Die Kugel oder Nuss ist eines der besten Schmorbratenstücke des Rinds. Das Stück ist sehr zart aus dem vorderen Teil der Keule.
Die Oberschale ist das klassische Fleisch für schöne Rouladen und zum schmoren geeignet.
Die Unterschale ist ein Stück aus dem Hinterbein des Rinds. Es ist sehr gut zum schmoren, auch für Rouladen oder Gulasch geeignet.
Die Hüfte ist besonders gut zum braten und schmoren. Aus der Hüfte schneidet man auch Steaks.
Neben deutschem bereichert auch Qualitäts Rindfleisch aus dem Ausland, besonders aus Argentinien und Frankreich häufig unsere Speisekarte.