Die wichtigsten Fachausdrücke und die Qualitätsstufen:
Die festgelegten Qualitätsstufen von dem einfachsten zum hochwertigsten Wein:
Tafelwein, Landwein, Qualitätswein, Kabinett, Spätlese, Auslese, Beerenauslese, Trockenbeereauslese, Eiswein.

Ein guter Wein gehört
zu einem guten Essen.
Zwischenstufe den lieblichen und den trockenen Wein.
Der Zuckergehalt ist von maximal 9 Gramm pro Liter, deutsche trockene Weine sind selten voll durchgegoren.
Leichter, trockener Wein, der nicht mit Zucker angereichert sein darf.
Weine aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz beliebter Rosé.
Wein ohne unreife Beeren, edle Weine aus nur vollreifen Trauben.
Reife Weine mit besondere Früchte, die etwas später geerntet werden.
Schwerer Wein, sehr süß, der mit Edelfäule verfeinert ist.
Die edelfaulen Trauben werden mit der Hand verlesen und sehr sorgfältig gekeltert.
Aus Trauben gemacht, die erst nach dem ersten Frost gelesen werden. Die Beeren enthalten Wenig wasser aber Aroma und Zuckergehalt sind erhöht.
Leicht schäumender Wein von geringer bis mittlerer Qualität, der mit Kohlensäure versetzt wurde.
Tannin ist eine wichtige Geschmackskomponente der Rotwein und fördert die gute Alterung des Weins, je dunkler der Rotwein ist, um so höher sein Tanningehalt.
Der Duft des Weins, der aus dem Glas aussteigt.